Gedichte

.....aus der Schöpfungsgeschichte......
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Wiedergefunden in einem Schatzkästchen,
Euch zur Freude, im März 2013
Gruß P. K. Bourdy, Garten Nr. 55

Das Gleichgewicht
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Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7.Tag findet
der heilige Petrus Gott und fragt: " Wo warst Du denn in der letzten Woche?"
Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz "Schau mal was ich
gemacht habe!" Petrus guckt und fragt: "Was ist das"? Gott anwortet: "Es ist
ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und
es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein."

"Gleichgewicht"? fragt Petrus. Gott erklärt, wärend er auf unterschiedliche
Stellen auf der Erde zeigte: "Zum Beispiel Nordamerika wird sehr wohlhabend,
aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten
hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere
werden mit dickem Eis bedeckt sein". Petrus ist von Gottes Arbeit sehr
beeindruckt.

Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das hier"? "Das",
sagt Gott, "ist Niedersachsen, die schönste und beste Stelle auf der ganzen
Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Strände und Wälder, idylische Altstädte
und gemüdliche Parks sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit
werden. Die Leute aus Niedersachsen werden nicht nur schöner, sie werden auch
intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden gesellig, fleissig
und leistungsfähig sein. Einige Auserwählte werden einen Kleingarten im Verein
"Am Magdburger Tor" in Helmstedt bewirtschaften und glüchlich sein".

Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott "Jedoch mein Herr, was ist mit dem
Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein"!

MACH DIR MAL KEINE SORGEN, SAGTE GOTT,
..............NEBENAN IST SACHSEN-ANHALT..........!!!!!!!!




Einen herzlichen Februargruß 2011 von P.K.Bourdy.
In abgewandelter Wiedergabe :

Der Erlkönig
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Was rattert so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Das Söhnchen im Beiwagen sitzt sicher und warm,
der Vater fährt Zick-Zack, d. h. Alarm.
"Mein Sohn, was birgst Du so bang Dein Gesicht ?"
"Siehst, Vater, Du den Laternenpfahl nicht ? "
Schon saust er um Haaresbreite vorbei.
"Mein Vater, mein Vater, spürst Du es nicht,
es fängst an zu regnen, wie brennt mein Gesicht !"
"Sei ruhig, ertrage den Regen mit Schneid,
jetzt wirst Du gewaschen, es wird höchste Zeit !"
"Mein Vater, mein Vater, siehst Du nicht dort
die Gans auf der Straße, jage sie fort."
"Das Mistviech, das seh ich, ich bin doch nicht dumm,
Das gibt einen Braten, die fahr ich gleich um.
Ich lieb Dich, mich reizt Deine fette Gestalt,
und weichst Du nicht willig, so brauch ich Gewalt !"
"Mein Vater, mein Vater, jetzt gibts einen Knall !"
Der Scheinwerfer splittert, ein Schrei und ein Fall !
Die Straße färbt sich, vom Blute rot.
Das Söhnchen lebt, doch die Gans ist tot.
Dem Vater graut's vor dem schrecklichen Rutsch,
was nützt ihm die Gans, das Motorrad ist futsch.

Die Moral der Geschichte :
Eine fette Gans kann ganz(s) schön teuer werden !
Seid lieb zu den Tieren !


Vielen Dank an Brigitta Winkler für "Aprilabend"

Noch ein Gedicht von Familie Abraham

Gedicht von den Gartenfreunden Jutta und Reiner Abraham, Garten 7, erhalten am 24.2.2008 per E-Mail (Webmaster@kgv-magdeburger-tor.de). Jutta und Reiner waren die ersten Nutzer der E-Mail-Adresse. Herzlichen Glückwunsch!

Zitat von Konrad Adenauer, entnommen aus der Festtagsschrift zum
40. Jahrestag der Gartenvereinsgründung.